TOBi Technik-Wissen / Fernseher & Bild

OLED einfach erklärt

Einfach gesagt:
Eine Displaytechnik, bei der jeder Bildpunkt selbst leuchtet und vollständig abgeschaltet werden kann.

Was heißt das praktisch?
OLED bietet sehr tiefes Schwarz, hohen Kontrast, schnelle Reaktionszeiten und stabile Blickwinkel. Für Heimkino und Gaming ist das attraktiv. In sehr hellen Räumen können besonders helle LCD- oder Mini-LED-Geräte Vorteile haben; statische Inhalte sollten bei langer Nutzung bedacht werden.

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Was heißt das für deinen Kauf?

Wichtig sind nicht nur Paneltyp, sondern auch Spitzenhelligkeit, Entspiegelung, Anschlüsse und Bildverarbeitung.
Die konkrete Frage
Wann lohnt sich ein OLED-Fernseher?
Nicht verwechseln
OLED bezeichnet die Paneltechnik. Es ist weder eine Auflösung noch automatisch ein Qualitätsurteil über das gesamte Gerät.

Darauf solltest du achten

TOBi-Tipp: Vergleiche OLED und Mini-LED mit deinem typischen Bildmaterial und bei ähnlicher Raumhelligkeit.

  • Wie groß sind Raum und Sitzabstand?
  • Welche Quellen, Apps und Anschlüsse nutzt du?
  • Wie wirkt das Bild bei deinem typischen Inhalt?
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Passende Begriffe dazu

Zoll und Bilddiagonale

Die Zollangabe bezeichnet die diagonale Bildschirmgröße, nicht Breite oder Höhe des Fernsehers.
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4K UHD

Eine Bildschirmauflösung von 3.840 × 2.160 Pixeln – viermal so viele Bildpunkte wie Full HD.
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HDR

HDR erweitert den darstellbaren Helligkeits- und Farbumfang geeigneter Inhalte.
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Noch eine Frage offen?

Komm mit deinem Alltag, deinen Maßen und deinen Fragen in den Markt. Die Teams in Köpenick und Lichtenberg helfen dir, die Technik am konkreten Gerät einzuordnen.